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Folge #11: In 3 Schritten in KI-Suche gefunden werden | Mehr Kunden durch Google AI & ChatGPT

Die Suche hat sich verändert –
und kleine Unternehmen haben jetzt eine einmalige Chance!

In dieser Episode erfährst du, wie du in Google AI, ChatGPT und anderen KI-Tools gefunden wirst. Erste Ergebnisse sind bereits nach 24 Stunden möglich und führen zu bis zu 30% mehr Kundenkontakten.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum spezialisierte Experten jetzt im Vorteil sind
  • Die 3 konkreten Schritte zur KI-Sichtbarkeit
  • Der häufigste Fehler bei der Content-Optimierung
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Für alle, die lieber lesen:
Der Podcast in Schriftform

Die Suche hat sich verändert – und kleine Unternehmen haben jetzt eine einmalige Chance! Heute zeige ich dir, wie du in Google AI-Zusammenfassungen und KI-Tools wie ChatGPT, Claude und Co. gefunden wirst.

Das Beste daran: Besonders wenn du ein kleiner Unternehmer, Selbstständiger oder Experte bist und dich auf bestimmte Bereiche spezialisiert hast, hast du momentan wirklich sehr, sehr gute Chancen, in dieser KI-Suche aufgefunden zu werden.

Erste Studien von Neil Patel zeigen, dass bereits nach 24 Stunden erste Ergebnisse möglich sind. Wenn du in der KI-Zusammenfassung bei Google auftauchst, hast du bis zu 30 Prozent mehr Kundenkontakte als sonst. Das sind doch super Möglichkeiten, die jetzt gerade zur Verfügung stehen!

Ich zeige dir auch einen häufigen Fehler, den Unternehmer machen, wenn sie ihre Inhalte optimieren – und wie du diesen Fehler vermeidest.

Warum ausgerechnet JETZT
Deine Zeit ist

Lass uns zuerst darüber sprechen, warum ausgerechnet jetzt kleine Unternehmen, Selbstständige und Experten so gute Chancen haben – auch ohne riesige Marketingbudgets.

Die Suche hat sich total verändert. Wir haben jetzt ganz andere Möglichkeiten als noch vor ein, zwei Jahren – sogar im Vergleich zu vor einem halben Jahr. Diese neuen Möglichkeiten sind einfach bequemer für die Kunden und einfacher im Alltag.

Warum ist das so wichtig? Wir werden im Alltag einfach mit Informationen überflutet. Es gibt nur viel zu viel. Und wenn ich nach etwas suche oder eine Frage habe und diese direkt beantwortet bekomme, ist es wesentlich einfacher für mich. Ich muss nicht tausendmal Links durchklicken und mühsam Texte durchlesen, die oft nicht einfach aufbereitet sind, bevor ich die Informationen für mich zusammengefasst habe.

Mit den neuen Möglichkeiten geht es wesentlich schneller. Ich kann mich wesentlich einfacher vertiefen in der Recherche und genau die Informationen finden, die ich brauche. Und wenn ich noch Links dazu bekomme, kann ich ganz gezielt nach mehr Informationen zu diesem Thema suchen.

Der entscheidende Punkt für Dich als Experte

Menschen suchen nach Antworten für bestimmte Fragen zu bestimmten Themen, die sie gerade beschäftigen. Und KI und natürlich Suchmaschinen möchten die bestmöglichen Ergebnisse liefern. Falls du genau diese Frage beantwortest, findet KI auch dich und gibt deine Antwort an den Suchenden weiter.

Aber – und das ist wichtig – es reicht nicht einfach, eine Antwort auf die Frage zu geben. Die Frage muss bestmöglich beantwortet werden.

Und wenn du Fragen wirklich beantwortest und dein Wissen, deine Erfahrung und deine Expertise reinbringst, das ist nicht kopierbar und das ist definitiv Content, der einmalig ist. So kann KI schon damit entscheiden: Ist das einfach generisch generierter Inhalt, der schon zigtausendmal auf Webseiten existiert, nur anders umgeschrieben? Oder kommt hier wirklich etwas Unikates rein – eine Meinung, eine Expertise, die auch diese Frage so beantwortet, dass der Kunde es versteht?

Somit können Menschen, die wirklich spezialisiert sind, jetzt sehr, sehr gut punkten – insbesondere wenn sie authentisch die Sachen beleuchten und wirklich in die Tiefe gehen, statt nur oberflächlich irgendwas ein bisschen umzuschreiben.

Warum Du JETZT handeln solltest

Es wird nicht stoppen, auch wenn einige es sich wünschen. Es wird sich weiterentwickeln – davon bin ich überzeugt. Und deswegen haben diejenigen, die jetzt handeln, die besten Chancen.

Zum einen haben wir momentan nicht so viel Konkurrenz, weil nicht alle das machen. Zum zweiten hast du jetzt wirklich riesige Chancen, deine Stimme zu erheben und genau deine Meinung zu zeigen, deine Expertise zu zeigen, deine Leistungen zu zeigen – so wie du das machst. Und dafür wirst du belohnt und bekommst genau passende Anfragen. Das ist doch grandios!

Die 3 wichtigen Schritte zur KI-Sichtbarkeit

Lass uns jetzt die drei wichtigen Schritte angucken, die du unternehmen musst, damit du auch in der KI-Suche auftauchst.

Schritt 1: Tiefstes Kundenverständnis

Ich weiß, das ist ein leidiges Thema für ganz viele. "Mein Gott, wir wissen doch, mit wem wir arbeiten und wer unsere Kunden sind und welche Bedürfnisse sie haben." Meinen wir oft so. Und in der Regel passt es allgemein recht gut, aber nicht ganz.

Denn wir gucken sehr oft auf das Problem der Kunden aus unserer Expertenbrille. Wir sehen das ein bisschen anders. Wir haben ganz andere Erfahrungen, haben ganz andere Bedürfnisse und wir haben auch ganz anderes Wissen. Somit sehen wir das etwas anders, als der Kunde das sehen kann.

Und oft übersehen wir ganz, ganz wichtige Sachen, die für den Kunden essenziell sind, aber für uns selbstverständlich. Somit ist es wichtig zu wissen, was der Kunde wirklich braucht auf dem Weg zu deinem Angebot. Das ist eigentlich die Grundlage für jegliche weitere Schritte.

Der häufigste Fehler bei der Content-Optimierung

Wenn du das nicht genau weißt, dann kommunizierst du immer aus deiner Sicht. Und dabei ähnelst du am meisten deinen Mitbewerbern, weil die sprechen genauso wie du. Aber wenn du deinen Kunden erreichen möchtest, dann ist es wichtig, wirklich in seiner Sprache zu sprechen und seine Brille anzuziehen, wenn du deine Leistung beschreibst.

Die verschiedenen Kundengruppen verstehen

Hier ist es sehr wichtig, dass du genau weißt, was deine Kunden brauchen und wie sie das benennen. Und welche Informationen sie auf dem Weg brauchen, bis zur Bereitschaft, dich zu kontaktieren oder deine Leistung zu kaufen.

Es gibt nicht nur kaufbereite Kunden, die genau wissen, dass es für ein Problem diese Lösung gibt und die das haben möchten. Die schauen dann einfach, welche Anbieter es dafür gibt. Das ist eine reife Gruppe, die schon ganz genau weiß, was sie braucht.

Aber es gibt auch andere Gruppen: Menschen, die Probleme haben, die mit deinem Produkt oder deiner Lösung gelöst werden können oder deren Wünsche erfüllt werden können. Aber sie wissen noch nicht davon, dass es so eine Leistung oder Lösung gibt, die für sie passen könnte. Die suchen nach bestimmten Problemlösungen, bestimmten Wunscherfüllungen oder die stellen bestimmte Fragen, auf die wir antworten liefern sollten, wenn wir diese Zielgruppe erreichen möchten.

Denn direkt mit dem Produktangebot erreichen wir die noch nicht, weil die noch nicht bereit sind.

Das heißt: Du musst ganz genau wissen, anhand vom gesamten Entscheidungsprozess deiner Kunden, was sie suchen, was sie brauchen und wie sie das benennen.

KI kann dir hier enorm Zeit sparen

Früher haben wir dafür sehr viel Zeit gebraucht – richtig gute Recherche zu machen, Kundenbefragungen durchzuführen, was oft auch nicht so ganz kostengünstig war.

Heute kann KI uns wirklich viel Zeit sparen. Denn was KI kann, das ist Recherche und auch sehr, sehr gute Analyse. Und zwar in sehr, sehr kurzer Zeit haben wir wirklich fundierte Ergebnisse zu unseren Kunden.

Übrigens: Wir haben einen eigenen KI-Assistenten entwickelt, den wir auch kostenlos zur Verfügung stellen für eine Schnellanalyse. Du kannst gerne deine Angebotsbeschreibung auf deiner Website zum Beispiel testen. Du gibst einfach deine Zielgruppe und dein Angebot ein, und KI gibt dir direkt eine Analyse und auch Vorschläge, was du verbessern kannst, damit deine Zielgruppe auch versteht, was du anbietest und was sie davon hat.

Schritt 2: Content, der wirklich weiterhilft

Wenn wir wissen, was unsere Kunden brauchen und wonach sie suchen, müssen wir natürlich die Antworten dafür bieten.

Jetzt geht es um Content. Wir müssen wirklich Content erstellen, der die Fragen, die der Kunde auch in der Suchmaschine stellt, bestmöglich beantwortet, damit KI diese auch anzeigen kann. Und hier ist wichtig – hier kommen wir wieder zu deiner Expertise, deiner Erfahrung. Hier ist es wirklich, wirklich wichtig, mit deinen eigenen Worten zu schreiben.

Warum einzigartiger Content jetzt so wichtig ist

Momentan gibt es wirklich ganz viel generischen Content, der immer wieder umgeschrieben, umgeschrieben und anders formuliert wird.

Du als Experte hast jetzt wirklich gute Chancen, sehr guten Content zu platzieren, weil du eine Expertise zeigen kannst. Du kannst erzählen, wie du das machst, wie deine Vorgehensweise ist und auch dein System. Und so beantwortest du die Fragen mit deinen Worten, mit deiner Stimme, mit deinen Erfahrungen – so wie du es siehst, so wie du das machst.

Und wenn du das machst, wird sehr einzigartiger Content entstehen. Weil so wie du es siehst, sehen bestimmt keine anderen Menschen. Und so wie du es machst, macht das bestimmt auch keiner. Und das ist mega wichtig.

Das bedeutet: Statt dich mit Konkurrenten zu vergleichen und dich an Mitbewerber anzugleichen – Ähnliches zu bieten, weil sie es bieten, und ähnlich zu benennen, wie sie das benennen – kannst du eigentlich deinen Weg gehen und deine Expertise zeigen, deine Vorgehensweise zeigen und mit deinen Worten benennen.

Mit einer Ausnahme: Es muss verständlich für deine Zielgruppe sein. Das heißt, deine Systeme, deine Ergebnisse in der Sprache deiner Kunden. Das muss schon ein bisschen "übersetzt" werden, damit sie verstehen, was du denen anbietest und was sie davon haben.

4 einfache Content-Möglichkeiten für den Start

Hier kann man denken: "Gott, Content – ich habe ja keine Zeit, jetzt tonnenweise Content zu erstellen." Und generischen Content aus KI willst du auch nicht haben. Das sollst du auch nicht!

Fange einfach an. Fange mit den Sachen an, die am wichtigsten sind und die auch nicht so schwer umzusetzen sind:

1. Angebots-Optimierung

Schau mal wirklich: Wenn du die Kundenrecherche gemacht hast, wenn du weißt, was deine Kunden brauchen – versteht der Kunde dein Angebot? Ist es wirklich das, was er erhofft zu finden? Versteht er auch den Mehrwert und versteht er auch die Transformation? Versteht er wirklich die Veränderung, die dein Angebot bewirkt, und passt es zu seinen Erwartungen?

Viel wichtiger ist noch, dass es in Kundensprache ist – verständliche Kundensprache. Nutze gerne unsere kostenlosen Tools, um das zu überprüfen. Übrigens ist das eine ganz tolle Möglichkeit, direkt mal zu sehen, wie KI-Assistenten arbeiten und was sie für dich tun können.

2. Fragen und Antworten auf deinen Seiten

Was du auch sehr einfach umsetzen kannst, das wären Fragen und Antworten auf deinen Seiten. Ich empfehle immer bei jedem Angebot, die Fragen anzugehen, die bei deiner Zielgruppe, bei deinen Kunden auch aufkommen können in Bezug auf deine Leistung oder dein Angebot.

Das heißt: Sammle diese Fragen. Du kannst auch nach Fragen recherchieren. Das macht KI sehr gut, wenn du sie richtig briefst und sagst, was sie suchen muss. Dann kann sie auch Fragen generieren. Oder du guckst, was dich die Kunden fragen, wenn sie Interesse an deiner Leistung zeigen oder sie buchen.

Nimm diese Fragen auf und antworte ganz kurz. Es muss kein Roman sein, es reicht schon ein oder zwei Sätze, damit die Frage beantwortet ist. Und platziere diese Fragen ganz unten auf der Seite mit dem Angebot.

Warum ist das so wertvoll? Zum einen zeigst du deinen Kunden auch Verständnis für ihre Probleme. Du zeigst auch, dass du ganz genau weißt, wo der Kunde steht und welche Fragen ihn beschäftigen – und dass du eine Antwort darauf hast.

Zum anderen hilfst du natürlich auch KI, deine Inhalte zu finden. Weil zum einen stellen Kunden Fragen, zum anderen ist KI auch ein bisschen "faul" und geht den einfachsten Weg. Und wenn es dann direkt zu einer Frage eine Antwort gibt, kann KI das natürlich besser aufnehmen und eventuell auch zeigen.

3. Umfassende Artikel zu relevanten Themen

Eine weitere Möglichkeit sind natürlich umfassende Texte, die bestimmte Themen, die deine Zielgruppe zu bestimmten Angeboten hat, bestmöglich beleuchten und tiefgründig behandeln – mit deiner Expertise.

Hier ist ganz wichtig, dass du nicht den Einheitsbrei, den es sowieso schon gibt, nochmal wiedergibst, sondern wirklich deine Perspektive zeigst, deinen Blick auf die Sache – dass es wirklich einzigartig ist. Denn das zählt jetzt, um überhaupt von den Kunden gefunden zu werden.

Bei diesen Inhalten funktioniert ein umfassender Artikel sehr gut, aber nicht mit wahnsinnig langen Texten, sondern wirklich in Bereiche aufgeteilt, die bestimmte Fragen angehen. Wie gesagt, wir können sehr gut mit Fragen arbeiten und ein Artikel kann auch aus Fragen formuliert werden – kurze Fragen zu dem Thema und dazu passende Antworten.

Und das kannst du wirklich in kürzerer Zeit auch erstellen, und das muss nicht ein riesiger Prozess sein. Und es muss nicht genau so aussehen wie bei den Mitbewerbern, sondern wirklich mit deiner Stimme, mit deiner Erfahrung, mit deinem Wissen erstellt werden.

4. Anleitungen und "Wie mache ich das"

Noch eine Möglichkeit möchte ich hier aufgreifen: Anleitungen und "Wie mache ich das"-Content.

Das macht immer Sinn, bestimmte Probleme deiner Zielgruppe zu lösen, ohne dass du jetzt dafür eine Leistung verkaufst. So gewinnst du zum einen Vertrauen, weil du schon dein Wissen kostenlos zur Verfügung stellst und eventuell ein Problem oder Bedürfnis beim Kunden löst.

Zum anderen zeigst du natürlich auch deine Expertise, und der Kunde kann direkt mal testen: Passt das überhaupt? Ist das was Passendes für mich, kann ich mit dir arbeiten?

Und so kannst du auch direkt dem Kunden leichter machen, deine Leistung zu kaufen.

Um Anleitungen zu erstellen, ist natürlich wieder ganz wichtig zu wissen, was deine Gruppe braucht und was sie sucht. Welche Hindernisse haben sie oder Herausforderungen? Und dann greifst du etwas heraus, was eventuell auch der Kunde selbst lösen kann, und machst eine Anleitung dafür.

Das sind vier Möglichkeiten, die eigentlich fast jeder umsetzen kann und auf der eigenen Webseite platzieren kann.

Schritt 3: Deine Expertise zeigen

Lass uns zum dritten Schritt gehen. Hier geht es darum, deine Expertise zu zeigen.

Dafür gibt es ganz viele Möglichkeiten. Das muss nicht unbedingt Video sein, das muss nicht unbedingt diese oder jene Kanäle sein, sondern du musst einen Weg für dich finden, der für dich sehr authentisch und auch machbar ist.

1. Deine "Über uns"-Seite – oft unterschätzt!

Das Wichtigste finde ich immer noch, auf der eigenen Webseite explizit zu zeigen, wer du bist. Und das kannst du beispielsweise sehr gut auf der "Über uns"-Seite.

Es gibt ganz viele Unternehmen, die überhaupt keine "Über uns"-Seite machen oder "Über mich"-Seite, sondern das komplett übergehen. Ich finde das extrem schade.

Ich kann aus Erfahrung sagen: Bei allen unseren Kunden sind die "Über uns"- oder "Über die Firma"-Seiten immer auf den ersten drei Stellen der meistbesuchten Seiten auf der Webseite. Unsere Kunden wollen wissen, mit wem sie zu tun haben, und Menschen kaufen von Menschen.

Somit ist es mega wichtig, auch mal dich authentisch zu zeigen – und nicht nur deinen Lebenslauf. Natürlich kannst du deine Erfahrungen zeigen, was du alles schon gemacht hast und welche Ausbildungen du hast.

Viel wichtiger finde ich aber, mehr über sich zu zeigen:

  • Warum mache ich das, was ich mache?
  • Wie mache ich das?
  • Was bewegt mich?
  • Was sind meine Werte?

Denn ich denke, das macht uns aus. Die Ausbildung können alle absolvieren. Die Erfahrungen – mehr oder weniger – können auch viele haben. Aber uns als Menschen, unsere Persönlichkeit, unsere Werte, das wird schon schwieriger. Und das ist genau das, was einen ausmacht. Und das ist aus meiner Sicht direkt ein USP.

2. Kundenbewertungen und Testimonials

Die zweite großartige Möglichkeit sind Kundenbewertungen und Testimonials.

Es ist nicht immer so, dass zufriedene Kunden direkt eine Bewertung hinterlassen. Die denken oft nicht darüber nach und machen es nicht. Du musst deine Kunden wirklich explizit nach einer Bewertung fragen.

Und du kannst es ihnen auch ein bisschen einfacher machen: Bereite schon im Vorfeld Fragen vor, die sie schnell beantworten können. Somit haben sie es einfacher, dir eine Bewertung zu geben. Oder frag sie, was du hören möchtest. Was genau interessiert dich? Welche Transformation, welche Veränderung hat dein Produkt, deine Leistung beim Kunden bewirkt?

Viele Unternehmen haben Angst vor negativen Bewertungen, deswegen gehen sie diesen Part überhaupt nicht an. Aber jetzt ganz ehrlich: Negative Bewertungen kann jeder hinterlassen. Auf Google ist es ohne Weiteres möglich, auch auf anderen Profilen. Wenn einer unzufrieden ist und eine negative Bewertung schreiben möchte, dann schreibt er sowieso.

Und ich denke, dann ist es besser, Kunden anzusprechen – besonders zufriedene Kunden, mit denen du guten Kontakt hast – um eine Bewertung und ein Testimonial zu bitten. Die werden das definitiv machen, und wenn du den Prozess ein bisschen einfacher gestaltest, machen sie das ganz bestimmt.

Warum Bewertungen? Zum einen ist es natürlich für Suchmaschinen eine Erwähnung, und sie sehen auch deine Expertise. Zum anderen ist es natürlich ganz wichtig für die anderen potenziellen Kunden. So erfahren sie aus authentischen Stimmen wirklich, was du kannst, was du nicht kannst und welche Erfahrungen mit dir gemacht werden.

Das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, und das sollte aus meiner Sicht kein Unternehmen vernachlässigen. Das gibt wirklich viel Mehrwert.

3. Social Media – wenn es zu dir passt

Der nächste Punkt ist natürlich Social Media. Falls du Social Media aktiv betreibst und auch die Kanäle aktiv führst, wäre es auch eine große Möglichkeit, deine Inhalte auch auf diesen Kanälen zu bieten.

Und dafür eignet sich auch sehr gut der Content von deiner Webseite. Wenn du beispielsweise diese Artikel schreibst mit Fragen und Antworten in kurzen Abschnitten – diese Abschnitte eignen sich sehr gut für Social Media. Als kurzer Post kann das schon ein bisschen Interesse wecken.

Und falls der Kunde mehr erfahren möchte, kannst du ihn dann von Social Media auf deine Webseite zurückleiten. So landet er auf deinem kompletten Artikel und eventuell schaffst du auch die Kontaktaufnahme zu realisieren.

4. Kooperationen und Partnerschaften

Und noch einen vierten Punkt möchte ich gerne hier reinbringen, der auch sehr gut funktioniert für die meisten: Kooperationen und Partnerschaften.

Partnerschaften können auch mit Mitbewerbern sein oder mit Unternehmen, die mit ähnlicher Zielgruppe arbeiten, aber nicht in Konkurrenz mit dir stehen. Da können auch ganz viele Synergien sich ergeben und auch Ergänzungen und Unterstützung.

Dieser dritte Schritt ist wirklich wichtig: Die Expertise nicht nur auf einen Punkt zu packen, sondern wirklich auch so ein bisschen zu verbreiten in den Möglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen.

Und das sind beispielsweise:

  • Die Webseite auf jeden Fall – das ist so eine Anlaufstelle, weil die Suchmaschine muss irgendwo deine Inhalte finden können
  • Bewertungen – das ist auch kein Hexenwerk, sowas in der Firma zu implementieren (ich habe übrigens einige Blogartikel zu Bewertungsmanagement für Unternehmen, die werde ich in den Show Notes verlinken)
  • Partnerschaften – überlege mal, was könnte sich ergeben in deinem Umfeld, vielleicht mit deinen Kollegen, mit denen du schon sowieso zusammenarbeitest
  • Natürlich die Social Media Kanäle, falls du Social Media auch aktiv betreibst (muss es aber nicht, wenn es dir widerstrebt, gibt es auch andere Möglichkeiten)

Sei hier kreativ!

Zusammenfassung: Deine Chance ist JETZT

Lass uns zusammenfassen, was wir heute besprochen haben:

Wir haben über neue Möglichkeiten der Suche gesprochen – KI-gestützte Suche, KI-Zusammenfassungen von Google oder in KI-Tools – und warum es sehr wichtig ist. Denn es sind schnellere Ergebnisse möglich. Und besonders für kleine, spezialisierte Unternehmen ist es jetzt momentan eine riesige Chance. Vor allem gibt es noch nicht so viel Mitbewerb, weil nicht alle sich noch mit dem Thema beschäftigen.

Die 3 Schritte nochmal im Überblick:

1. Tiefstes Verständnis deiner Zielgruppe – und zwar nicht mit deiner Ansicht, sondern wirklich mit der Brille dieser Menschen, die deine Leistungen kaufen.

2. Inhalte erstellen – Wir müssen Antworten auf die Fragen unserer Zielgruppe geben, und zwar aus unserer Perspektive, mit unserem Wissen, mit unserem Blick.

3. Expertise zeigen – Natürlich alles dafür tun, dass die Menschen von meiner Expertise erfahren. Das heißt, ich muss schon ein bisschen streuen und ein bisschen verteilen meine Inhalte, damit die Menschen mich auch finden und auch über mich erfahren können.

Mein Tipp für dich: Fange JETZT an!

Fange direkt damit an. Fange einfach an, aber sofort. Lass nicht viel Zeit verstreichen, denn nutze die Chance jetzt.

Und besonders, was mich unheimlich freut: Genau die Kleineren und Experten haben jetzt wirklich gute Chancen, gefunden zu werden, von Kunden verstanden zu werden und viel einfacher Kunden zu gewinnen – und passende Kunden zu gewinnen.

Deswegen: Fang einfach an, erstelle mal ein paar Fragen und Antworten für die Webseite und entwickle dich weiter. Das wird sich auszahlen, da bin ich mir ganz sicher.

Vielen Dank fürs Lesen! Ich hoffe, du konntest etwas für dich mitnehmen. Wenn du jemanden kennst, dem diese Inhalte nützlich sind, teile den Artikel gerne. Das würde mich sehr freuen!

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