Website-Optimierung –
SEO Tipps für Jedermann

Suchmaschinenoptimierung
leicht gemacht:

Die besten Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitung für SEO-Einsteiger
inkl. SEO-Checkliste zum Download

Wenn Du verstehst, wie Suchmaschinen funktionieren,
hältst Du den Schlüssel zu Deinem Erfolg im Internet bereits in der Hand.

Danach musst Du nur Deine Website entsprechend ausrichten. Und zwar so, dass Deine Website von den Suchmaschinen verstanden und den passenden Suchanfragen zugeordnet wird.

Dies sorgt für mehr kostenlose, sogenannte organische, Klicks auf Deiner Website. Und wenn Deine Besucher noch gesuchte Inhalte auf Deiner Website finden, werden aus Klicks Kontakte, aus Kontakten Interessenten und aus diesen - im besten Fall - begeisterte Kunden.

Leichter gesagt als getan? Keine Sorge, wir helfen Dir dabei. Im Folgenden findest Du die wichtigsten Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung (SEO), übersichtlich für Dich zusammengefasst, sowie eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für jedermann.

Inhaltsverzeichnis
    Fügen Sie eine Überschrift hinzu, um das Erstellen des Inhaltsverzeichnisses zu beginnen

    Doch starten wir mit einer der wichtigsten Fragen:

    Was bringt mir Website-Optimierung

    ...und für wen eignet sie sich überhaupt?

    Vielleicht hast Du Dir diese Fragen auch schon gestellt:

    • Muss meine Website wirklich optimiert werden?
    • Brauche ich Suchmaschinenoptimierung überhaupt?
    • Ist mein Unternehmen groß genug dafür?
    • Kann ich über meine Website tatsächlich Kunden gewinnen bzw. läuft das nicht über andere Kanäle?

    Nach wie vor betrachten viele Unternehmer Deine Website lediglich als eine Art Visitenkarte - etwas, das „eben dazugehört“. Kunden dagegen werden über soziale Netzwerke, Anzeigen, Werbung und klassische Akquise gesucht.

    Dabei sind Google und Co. ein fantastischer Kanal, auf dem heute fast jeder (laut Statista nutzten im Jahre 2019 bereits 89 Prozent der Deutschen das Internet) unterwegs ist. Oder konsultiere etwa noch das Telefonbuch, die Gelben Seiten, Werbe- und Anzeigenblättchen oder gar die lokale Bibliothek, wenn Du eine Frage hast, nach einer Lösung, einem Produkt oder einer Dienstleistung suchst?

    Aber es gibt noch mehr gute Gründe, warum die eigene Website Dreh- und Angelpunkt Deines Marketings sein und Du deren Optimierung zur Chefsache erklären sollten:

    Nichtsdestotrotz ist Website-Optimierung bei Weitem kein undurchschaubares Monstrum, das nur großen, mächtigen Konzernen zur Verfügung steht.

    Zugegeben, der eine oder andere SEO-Begriff mag kompliziert und unverständlich erscheinen. Hinzu kommt, dass nach landläufiger Meinung die Website-Optimierung erst dann zu erfolgen hat, wenn die Seite bereits fertig erstellt ist.

    Und das, obwohl sie, sobald sie einmal online ist, automatisch bei Google und Co. erscheint, oder nicht?

    Nun, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Denn eine schöne Website erstellt zu haben, heißt noch lange nicht, dass diese auch sicht- und auffindbar ist.

    Damit eine Website in den Suchergebnissen von Google und Co. ganz vorne angezeigt wird, muss sie so konzipiert und aufgebaut sein, dass:

    • sie von der Suchmaschine erfasst (indexiert) werden kann:

      Viele Websites scheitern tatsächlich bereits an dieser Hürde (mehr dazu im Abschnitt „Technik“).

    • die Suchmaschine versteht, worum es auf der Website geht:

       Was genau wird angeboten und für wen?

    • sie inhaltlich genau das trifft, was Ihre Wunschkunden suchen:

      Wonach (Schlüsselbegriffe) sucht Ihre Zielgruppe im Internet und welche Inhalte müssen Sie dafür bereitstellen?

    Das bedeutet: Sofern Du auf zusätzliche Kunden und Kontakte sowie einen größeren Bekanntheitsgrad über das Internet nicht verzichten möchtest, sollte Suchmaschinenoptimierung von Anfang an zum Konzept Deiner Website gehören.

    Dabei hat Website-Optimierung zwei wesentliche Aufgaben zu erfüllen:

    • 1.

      Die Suchmaschine soll die Botschaft Deiner Website verstehen und sie als qualitativ hochwertige Quelle einstufen, um sie bei passenden Suchanfragen unter den ersten Ergebnissen anzuzeigen.

    • 2.

      Besucher sollen auf Deiner Website genau das finden, was sie suchen und Dich idealerweise kontaktieren, etwas kaufen, einen Termin buchen, ihre Adresse hinterlassen… (Stichwort „Conversion“)

    Doch keine Angst: Dazu musst Du weder alle SEO-Faktoren abdecken, noch den Google-Algorithmus kennen, sondern lediglich die Schlüsselkomponenten der Website-Optimierung anwenden.

    Aber schauen wir zunächst einmal, was genau ein Google-Algorithmus ist, wie eine Suchmaschine funktioniert und wie unterschiedliche Suchergebnisse zustande kommen.

    Google verstehen: Suchergebnisse, Algorithmus und Ranking

    Wie funktioniert eine Suchmaschine?

    • Suchmaschinen durchsuchen kontinuierlich Websites mithilfe kleiner Programme; Crawler, Webcrawler oder Bots genannt.

    • Indem diese sämtlichen Verlinkungen zwischen den Seiten folgen, entdecken sie automatisch neue und aktualisierte Inhalte.

    • Anschließend versucht die Suchmaschine die entdeckten Inhalte zu verstehen, zu kategorisieren und in ihre riesige Datenbank (Index) aufzunehmen (Indexierung).

    • Sobald eine Suchanfrage eingeht, durchsucht die Suchmaschine ihre Datenbank und liefert die bestmöglichen Ergebnisse anhand ihrer Bewertung (siehe „Algorithmus“).

    graphik-So-funktioniert-eine-Suchmaschine-simpliby-blog

    → Grafik: So funktioniert eine Suchmaschine

    Wie sehen Suchergebnisse auf Google aus?

    Eine Suchergebnisseite (Search Engine Result Page, kurz: SERP) auf Google besteht aus:

    • bezahlte Anzeigen in Form von Textanzeigen und Google Shopping

      Letztere werden in einem Kästchen zusammen mit Produktfotos, Preisen und Verlinkungen zum jeweiligen Shop angezeigt.

    • Featured Snippets

      ein besonderes Format, das an exponierter Stelle, noch vor den organischen Suchergebnissen, bereits eine Antwort auf die Suchanfrage anzeigt, ohne dass man auf einen Link klicken muss

    • organischen (nicht durch Bezahlung beeinflussten) Suchergebnissen

    Website Optimierung - Suchergebnisse auf Google

    → Grafik: Beispiel Suchergebnisse

    Tipp: Lese in unseren Google-Unternehmensprofil Tutorials, wie Du in den lokalen Suchergebnissen landen.

    Da sich die meisten Menschen nur die erste Seite der Suchergebnisse (mit ca. 8 organischen Ergebnissen) anschauen, sollte Deine Website so optimiert werden, dass sie bei allen relevanten Suchanfragen genau dort angezeigt wird – auch ohne bezahlte Anzeige.

    Idealerweise landet sie dabei sogar auf Position 0 – den Featured Snippets.

    Featured Snippets unterstützen die Klick-Wahrscheinlichkeit bzw. Wahrnehmung unter anderem durch:

    • direkte Beantwortung der Frage: Hier wird unmittelbar sichtbar, ob die Ergebnisse zur Anfrage passen.
    • Anzeige weiterer Formate wie Videos, Podcasts oder Bilder
    • Auflistung von Unternehmen aus der Umgebung mit Maps, falls lokal gesucht wird
    •  Anzeige von Knowledge Panels (Informationsfeldern) mit wichtigen Infos zu Personen, Firmen, Gesundheitsthemen, Nachrichten etc.

    → Grafik: Verschiedene Featured Snippets

    Der Google-Algorithmus

    Um auch weiterhin die Nummer eins unter den Suchmaschinen zu bleiben, ist Google stets bemüht, die vergleichsweise besten Ergebnisse zu Suchanfragen zu liefern.

    Dabei ist der Google Algorithmus – genau wie der seiner Mitbewerber - selbstverständlich streng geheim, äußerst komplex und kontinuierlichen Änderungen und Anpassungen unterworfen.

    Einige Schlüsselfaktoren für die Bewertung von Websites hat Google jedoch unter www.google.com/search/howsearchworks/algorithms/ veröffentlicht, darunter:

    • Verstehen, worum es bei der Suchanfrage geht
    • Passenden Inhalt zur Suchanfrage im Index finden
    • Beste Websites durch Algorithmus feststellen
    • Qualität des Inhalts - beste Ergebnisse auswählen
    • Zusammenhang einbeziehen wie Standort, Suchverlauf und Sucheinstellungen

    Kriterien für erfolgreiches Ranking

    Um den Algorithmus der gängigen Suchmaschinen ranken sich viele Vermutungen und Spekulationen.
    Umso mehr sollte man sich auf die Kriterien konzentrieren, die nicht auf schnellen, sondern auf nachhaltigen Erfolg ohne „Abkürzungen“ oder Manipulationenausgerichtet sind.

    Stellen wir uns die Website-Optimierung dafür einmal wie ein leckeres Bowl-Gericht vor und unterteilen sie in drei Bereiche:

    • 1.

      Top Inhalt:

      Optimiert wird die Website in erster Linie für Deine potenziellen Kunden: Diese sollen schließlich bei Dir finden, was sie suchen - ob Antworten auf ihre Fragen, Produkte oder Leistungen. Dazu muss ihnen der Inhalt „schmecken“ – dafür sorgen Ihre ausgewählten (Bowl-)Zutaten.

    • 2.

      Top Struktur & Technik:

      Die Suchmaschine muss verstehen, für wen Deine Leistungen geeignet sind, um Deine Website für entsprechende Anfragen als relevant einzustufen. Nur so kann diese in den Suchergebnissen erscheinen – ähnlich wie Schüssel und Besteck dafür nötig sind, dass Dein Bowl-Gericht verzehrt werden kann.

    • 3.

      Top Verlinkungen:

      Je mehr wiederum andere bedeutsame Websites auf Deine Website verlinken, desto mehr gewinnt Deine Website für Google an Autorität - das ist quasi die „Würze“ für den Erfolg (oder die Soße Ihres Bowl-Gerichts).

    seo-bowl-website-optimieren-simpliby-blog

    → Illustration: "Bowl" von Sabine Wilhelm

    Website-Optimierung
    für beste Plätze auf Google Schritt für Schritt

    Was wird genau auf einer Website optimiert?

    Im Grunde kann die Website Optimierung in folgende Bereiche aufgeteilt werden:

    Kostenlose SEO-Checkliste

    Du möchtest auf einen Blick sehen, welche Maßnahmen zur Website-Optimierung gehören?

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    #Keyword-Recherche

    Die Analyse zentraler Suchbegriffe (Keywords) ist immer der erste Schritt beim Erstellen bzw. Optimieren einer Website. Mithilfe einer Keyword-Recherche kannst Du:

    • die Wünsche und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe besser verstehen (Aha-Momente inklusive!)
    • wertvolle Inspirationen für neue Inhalte oder sogar Angebote sammeln
    • die Sprache bzw. Ausdrucksweise Deiner Kunden ermitteln (oft nutzen diese ganz andere Suchbegriffe als Sie vermuten)

    Wo finde ich für mich passende Keywords?

    Es gibt viele Möglichkeiten, passende Suchbegriffe zu finden. Eine großartige und kostenlose Quelle für erste Keyword-Ideen ist folgende:

    1. Automatische Vervollständigung

    Gib einfach einen beliebigen Begriff in das Google-Suchfenster ein, und Dir werden automatisch Vorschläge für Suchanfragen unterbreitet.

    Lies hier alles über Google Suggest und wie es genau funktioniert. 

    Website Optimierung - Autosuggest - Marketing Blog

    Tipp: Kombiniere Dein Keyword mit verschiedenen Buchstaben, verwende mehrere Wörter und schau, was Dir angezeigt wird.

    2. Google-Vorschläge

    Googele Deinen Suchbegriff und schau, welche weiteren Vorschläge Dir angezeigt werden. Meistens sind dies „Ähnliche Fragen“ und, wenn Du ganz nach unten scrollst, „Verwandte Suchanfragen“.

    Website Optimierung - Verwandte Suchanfragen - Marketing Blog

    3. Weitere kostenlose Keyword-Informationsquellen sind:

    Tipp: Beschränke Dich auf die Kanäle, auf denen Deine Zielgruppe tatsächlich unterwegs ist. Hier kannst Du nicht nur neue Ideen finden, sondern auch aktiv kommunizieren, selbst Fragen stellen und/oder diese beantworten.

    5. Keyword-Tools:

    Es gibt einige kostenlose Tools, die Dir zwar viele Keywords liefern können, jedoch in der Regel in ihrer Funktionalität sehr eingeschränkt sind oder nur bedingt einsetzbar, z. B.:

    Wesentlich umfangreichere Ergebnisse erzielst Du indes mit kostenpflichtigen Keyword-Tools, mit denen das Arbeiten im Übrigen zeitsparender und komfortabler ist.

    Zu den Ergebnissen erhältst Du alle wichtigen Informationen (mehr dazu im Abschnitt Keyword Recherche), um Deine Suchbegriffe beurteilen und die besten auswählen zu können.

    Tipp: Die Investition in ein kostenpflichtiges Keyword-Tool zahlt sich in jedem Fall aus. Du sparst definitiv Zeit und findest leichter passende Schlüsselbegriffe fürDeine Website, die Dir mehr Erfolg im Internet bescheren werden.

    Die folgenden Keyword-Tools sind besonders leicht zu bedienen, übersichtlich und auf das Wesentliche beschränkt. Trotzdem liefern sie gute Ergebnisse und sind somit auch für Anfänger geeignet:

    Wie wähle ich die für mich besten Keywords?

    Um eine Entscheidung über den für Dich am besten geeigneten Suchbegriff zu treffen, vergleiche folgende 3. Merkmale:

    • 1.

      Suchvolumen

      Wie häufig wird nach diesem Begriff gesucht?

      Aber Achtung: Vermeide allgemeingültige Begriffe mit großem Suchvolumen. Zum einem gibt es für diese eine wesentlich höhere Konkurrenz, zum anderen treffen sie ein Thema oft nur sehr oberflächlich.

      Für eine neue Website ist es daher schlicht aussichtslos, diese für Suchbegriffe mit hohem Suchvolumen zu optimieren.

    Tipp: Fokussiere Dich besser auf spezifische Keywords oder solche, die aus zwei oder mehr Wörtern bestehen (sogenannte Long Tail Keywords).

    Diese weisen zwar ein geringeres Suchvolumen auf, erzielen jedoch weit bessere Ergebnisse (Conversion Rate). Sprich: Deine Seite wird zwar seltener angezeigt, trifft dann aber höchstwahrscheinlich auf die oder den „Richtigen“.

    → Grafik: Screenshot Longtail vs. allgemeingültig 

    • 2.

      Keyword-Schwierigkeit & Konkurrenz:

      Wie schwierig ist es, mit einer für diesen Suchbegriff optimierten Seite zu ranken?

      Die meisten Tools bewerten den Schwierigkeitsgrad eines Keywords mit einer Zahl zwischen 0 und 100. Je höher der Wert, desto schwieriger ist es, mit diesem Begriff auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu landen.

      Da die Werte zwischen verschiedenen Tools durchaus variieren können, solltest Du jeweils nur die Ergebnisse aus ein und demselben Tool miteinander vergleichen.

    • 3.

      Suchabsicht/-Intention

      Welche Art von Informationen erwarten Menschen, wenn sie diesen Suchbegriff eingeben?

      Folgende Suchabsichten können unterschieden werden:

    • Neue Informationen finden („Informational”)

      Dabei werden allgemeine Infos gesucht; der Nutzer hat eine konkrete Frage oder möchte etwas zu einem bestimmen Thema erfahren. Beispiel: „Was hilft bei Grasflecken?“

    • Bereits Bekanntes finden („Navigational”)

      Hier wird etwa nach einer bestimmten, bereits bekannten Website oder Marke gesucht. Beispiel: „Simpliby“ 

    • Informationen vor dem Kauf finden („Commercial”)

      Der Nutzer möchte sich genauer informieren, bevor er etwas kauft. Beispiel: „Kinderwanderschuhe Test“

    • Produkt oder Dienstleistung zum Kauf finden („Transactional“)

      Der Nutzer möchte etwas Konkretes online kaufen. Beispiel: „Deuter Kinderrucksack Waldfuchs“

    INFORMATIONAL Was hilft bei Grasflecken? Blogbeitrag, Erklärungsvideo
    NAVIGATIONAL simpliby simpliby website
    COMMERCIAL Kinderwanderschuhe Test Tests, Vergleichsportale, Testberichte
    TRANSACTIONAL Deuter Waldfuchs Shop-Produktseiten, Angebote

    →Grafik: Beispiele für unterschiedliche Suchabsichten

    Wie finde ich heraus, welche Suchabsicht hinter welchem Begriff steht?

    In diesem Fall schaue Dir einfach die erste Seite der Suchergebnisse zu dem jeweiligen Keyword an. Was für Einträge siehst Du? Sind das Blog-Artikel und Ratgeber, sind das Testberichte und Produktvergleiche oder bereits konkrete kommerzielle Angebote?

    Ein Beispiel: Angenommen, Du bist Ernährungsberaterin und beraten Deine Kunden schwerpunktmäßig zur veganen Ernährung. Nun möchtest Du Deine Angebotsseite für das Keyword „vegan essen“ optimieren.

    Ein Blick auf die Suchergebnisse zu diesem Begriff zeigt, dass sich diese auf allgemeine Informationen zum Thema sowie Rezepte beschränken.

    Um Deine Seite also kommerziell zu optimieren, brauchst Du ein anderes, ein sogenanntes „Commercial“ Keyword. Wie wäre es etwa mit „vegane Ernährungsberatung“?

    Für den Suchbegriff „vegan essen“ hingegen kannst Du beispielsweise einen Artikel mit Infos und leckeren Rezepten für Deine Website verfassen.

    → Grafik: Screenshots KW Finder

    Kurzum: Denke beim Optimieren einer Seite immer daran, dass Deine Inhalte zu der Suchintention des jeweiligen Keywords passen müssen und umgekehrt.

    Keywords verwenden

    Damit Google Dein Thema richtig verstehen und einordnen kann, gilt:
    ein Thema auf einer Seite = ein Hauptkeyword.

    Die Verwendung zu vieler unterschiedlicher Keywords auf einer Seite dagegen, sogenanntes Keyword Stuffing (Überfüllung)“, ist ein sicherer Weg, nicht gefunden zu werden.

    Zu schön, um wahr zu sein: „Je mehr Keywords ich auf einer Seite unterbringe, desto mehr Chancen habe ich, zu vielen unterschiedlichen Suchbegriffen gefunden zu werden...“ Leider funktioniert das nicht.

    Gefunden werden kann Deine Website nur dann, wenn sie genau ein Thema mit einem Hauptkeyword pro Inhaltsseite so spezifisch wie möglich behandelt.

    Tipp: Im Laufe der Jahre ist Google immer intelligenter geworden, was das Verstehen von Suchbegriffen und Texten betrifft. Deshalb ist es heute nicht mehr nötig, Deine Seite mit Keywords zu überfüllen und dabei verschiedene Schreibweisen oder Synonyme im Text unterzubringen. In erster Linie schreibst Du für Menschen, und so sollte auch Dein Text gestaltet sein.

    Verwende das Hauptkeyword an strategisch günstigen Stellen wie:

    → Grafik 10: Artikel und Markierung

    • in Überschriften,

      und Zwischenüberschriften, aber bitte übertreib es nicht. Deine Überschriften sollen immer noch natürlich wirken und gut lesbar sein.

    • im Text,

      jedoch nur dort, wo es wirklich passt. Denke auch hier zuerst an Deine Leser.

    • im Title Tag,

      und in der Metabeschreibung innerhalb der URL

    • in den Bildmetadaten

      (Alt-Texte und Bildbeschreibungen -> Mehr unter „Bilder verwenden“)

    • im Ankertext,

      (anklickbarer Text einer Verlinkung) von internen Links

    #Inhalte optimieren

    1. Texte und Qualität

    Das Wichtigste zuerst: Deine Texte.

    Und noch wichtiger: schreibe Deine Texte passend zur Suchintention und Absicht (siehe Abschnitt „Keyword Recherche“) Deiner Zielgruppe. Betrache Deine Website-Texte und Suchmaschinen Optimierung NICHT als zwei von einanderer getrennte Vorgänge! Sondern schreibe Deine Texte so, das diese von der Suchmaschine richtig interpretiert und damit zu passenden Suchanfragen zugeordnet werden können.

    Qualitativ hochwertige Texte: das bedeutet in erster Linie, dass Du die Bedürfnisse Deiner Kunden verstanden hast und entsprechende Lösungen bietest.

    Schreibe keinen generischen „Marketing bla bla“, sonder überlege:

    • was möchtest Du mit Deinen Text erreichen,
    • welche Handlung soll im besten Fall von dem Leser erfolgen
    • und was muss mein Leser verstanden haben damit er diese Handlung ausführt.

    Und nun schreibe so Deinen Text. Dazu solltest Du Dich unbedingt leicht verständlich ausdrücken und die Sprache Deine Zielgruppe sprechen.

    Wichtig ist auch, dass Deine Texte gut strukturiert, lesbar und benutzerfreundlich aufbereitet sind.

    Anders als Zeitungsleser scrollen Website-Besucher zunächst durch verschiedene Inhalte, bis sie auf für sie wichtigen oder interessanten Bereichen „hängen bleiben“. Erst dann lesen sie einen Text genauer.

    Lege deshalb besonderes Augenmerk auf passende Schriftarten, Überschriften, Fettmarkierungen und kürzere Absätze.

    2. Ihre Inhalte auf dem Laufenden halten

    Die Inhalte Deiner Website stetig zu aktualisieren, ist eine sehr einfache Methode, deren Qualität zu verbessern.

    Das Leben ist einem ständigen Wandel unterworfen, und auch Dein Business und Deine Kunden verändern sich. Deshalb wirf immer mal wieder einen Blick auf Deine bestehenden Seiten, bessere sie nach und ergänze, wo es nötig ist. Und vergiss dabei nicht, auch neue Inhalte auf Deiner Website zu veröffentlichen.

    So findest Du Ideen für neue Inhalte:

    Etwas funktioniert gut auf Deiner Website? Mache mehr davon!

    • Beantworte Kundenfragen

      etwa in einem eigenen FAQ-Bereich‚ den Du laufend ergänzt. (Passende Fragen findest Du übrigens auch bei der Keyword-Recherche auf Google!)

    • Schreibe über Deine Kunden

      und deren Erfahrungen mit Deinen Produkten und Dienstleistungen.

    • Aktualisiere Deine Angebote

    • Lass Deine Kunden sprechen:

      in Form von Bewertungen und Erfahrungsberichten.

    • Gewähre Deinen Websitebesuchern Einblicke in Deinen Alltag

    3. Bilder verwenden und optimieren

    Setze Bilder und Videos sinnvoll auf Deiner Website ein, um:

    • die Aufmerksamkeit der Website-Besucher zu gewinnen

    • komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen

    • Produkte und Dienstleistungen zu erklären, z. B. Hotelzimmerfotos, Produktbilder, Grafiken etc.

    • Deine Website benutzerfreundlich zu gestalten, denn wer liest schon gern lange Beschreibungstexte?

    Beschränke Dich dabei jedoch auf relevante Abbildungen und vermeide nach Möglichkeit Füllbilder, die einzig und allein Dekorationszwecken dienen – insbesondere wenn es sich dabei um tausendfach verwendete Stockmedien handelt.

    Grundsätzlich spricht nichts gegen Stockmedien von seriösen Online-Plattformen, solange diese thematisch zum Text passen. Auf wenig kreative „Handshakes“ und unnatürlich in die Kamera lächelnde Models solltest Du jedoch besser verzichten.

    Tipp: Das Bild sollte Deine Botschaft unterstreichen, Deinen Text visuell unterstützen und dabei auf den Betrachter authentisch wirken. Wähle deshalb eine alltägliche Situation, die Deinen Kundenkreis bzw. Deine Dienstleistung widerspiegelt.

    Auch Deine Bildmedien sollten für Suchmaschinen optimiert werden, damit:

    • Google und Co. ihre Bedeutung verstehen-schließlich kann die Google Bildersuche mit Dateinamen wie „foto _73087.jpg“ ohne nähere Beschreibung wenig anfangen.
    • die Ladezeit Deiner Seite nicht ausgebremst wird (mehr dazu im Abschnitt „Website-Schnelligkeit“), was sich in der Folge negativ auf die komplette Website auswirken könnte

    Und so optimierst Du Deine Bilder:

    • das richtige Bildformat

      hilft Dir dabei, die Bildqualität zu verbessern und die Dateigröße zu reduzieren: JPEG für Bilder, PNG für Grafiken mit transparentem Hintergrund, GIF für animierte Bilder

    • die richtige Bildgröße

      passend zur Seitenbreite, maximal ein wenig breiter als der Inhalt der Seite. Bearbeite Größe, Format und Bildausschnitt Deiner Kameraaufnahmen immer zuerst mithilfe einer Software, bevor Du sie hochlädst. Ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm ist dafür völlig ausreichend.

    • Komprimiere Deine Bilder

      um unnötige Dateiinformationen zu entfernen. Auch hierfür gibt es viele (kostenlose) Tools, die dies automatisiert durchführen.

    • Füge Deinem Bild einen Alternativtext

      den sogenannten „Alt-Tag“, hinzu. Dieser wird entweder angezeigt, wenn ein Bild nicht richtig geladen werden kann oder z. B. sehbehinderten Menschen per Screenreader vorgelesen. Der Alt-Tag sollte das Bild in kurzen Worten beschreiben und hilft Google dabei, seinen Inhalt zu verstehen.

    Tipp: Vermeide auch hier die bloße Aneinanderreihung von Suchbegriffen und wähle zusätzlich einen beschreibenden Dateinamen wie etwa „veganes-curry.jpg.

    #Website-Struktur und Benutzerfreundlichkeit

    Eine gute Website-Struktur hilft Deinen Besuchern dabei, sich auf Deiner Internetpräsenz zurechtzufinden: mithilfe des Navigationsmenüs, aber auch durch Verlinkungen innerhalb der Website.

    Je intuitiver und verständlicher die Navigation gestaltet ist, desto schneller können Interessierte die gesuchten Inhalte finden.

    Zudem erhöhen sinnvolle interne Links zu weiterführenden Inhalten die Wahrscheinlichkeit der Kontaktaufnahme oder ähnlicher Handlungen (Conversion).

    Doch auch für Suchmaschinen ist eine solide Struktur, insbesondere bei umfangreichen Websites, essenziell: Sie erleichtert es dem Crawler, Deine Seite zu durchsuchen, Verlinkungen zu folgen und dabei neue Inhalte zu finden.

    Auch ist die Benutzerfreundlichkeit ein wichtiges Signal für Google: Eine wenig benutzerfreundlich aufgebaute Website wird schlechter positioniert, während neue Unterseiten ohne interne Links gar nicht erst entdeckt werden.

    So optimierst Du Deine Website-Struktur:

    • Gestalte Deine Navigation

      verständlich und beschreibend 

    • Verwende sogenannte „Breadcrumbs“

      eine Art Pfadnavigation, die die aktuelle Seite und deren Hierarchie bis zur Startseite anzeigt – als Wegweiser für Benutzer (und Suchmaschinen!).

    • Gruppiere ähnliche Inhalte

      (z. B. Blogartikel, Produkte oder Leistungen) in Kategorien, damit Interessenten Gesuchtes leichter finden können.

    • Integriere Links

      zu Deinen wichtigsten Unterseiten auf der Startseite.

    • Halte möglichst die 3-Klick-Regel ein:

      Ein Nutzer sollte mit maximal drei Mausklicks das Gesuchte finden.

    • Verlinke innerhalb Deiner Website

      zu relevanten Inhalten – dies können Handlungsaufforderungen oder auch weiterführende Infos sein

    Tipp: Nutze beschreibende Links. Statt „Mehr erfahren“ oder „Hier klicken“ mache es Besuchern (und Google!) klar, was genau sie nach dem Klick erwartet („Jetzt Termin vereinbaren“, „vegane Rezepte entdecken“ etc.).

    #Website-Optimierung für mobile Endgeräte

    Warum sollte Deine Website unbedingt für Smartphones, Tablets und Co. optimiert werden?

    Zum einen, damit potenzielle Kunden die Inhalte der Website auch auf mobilen Geräten richtig angezeigt bekommen und leicht bedienen können. Laut Go-Globe gebrauchen 78 Prozent der Smartphone-Besitzer täglich eine Suchmaschine.

    Lässt sich Deine Website unterwegs schlecht nutzen, wird diese schnell verlassen und Du verlierest wertvolle Kundenkontakte.

    Zum anderen funktioniert die Google-Indexierung bereits seit 2019 nach dem „Mobile First“-Prinzip. Das bedeutet, dass Webcrawler anstelle der Desktop- vornehmlich die mobile Version einer Website durchsuchen.

    Wesentliche Bestandteile einer Optimierung für mobile Endgeräte sind:

    • ein zum Gerät passendes Layout (Anordnung von Bildern, Texten und weiteren Elementen) z. B. werden Elemente untereinander platziert, anstatt sie einfach nur zu skalieren.

    • ein für die mobile Benutzung ausgelegtes Menü

    • gut lesbare Schrift

    • interaktive Elemente wie Buttons, Call-to-Action etc., die in gleicher Weise bedienbar sind

    • passende Bildformate und komprimierte -dateien (siehe Abschnitt „Bilder“)

    • und besonders wichtig: kurze Ladezeiten! (Mehr dazu unter „Geschwindigkeit der Website“

    Ist Deine Website bereits für mobile Endgeräte optimiert? Findest Du es mit einem Klick heraus, mit diesem kostenlosen Google-Tool: https://search.google.com/test/mobile-friendly

    → Grafik 11: Screenshot „Mobile-Friendly Test“

    Website Optimierung Mobile vs Desktop Ansicht

    → Grafik 12: Beispiel Desktop vs. mobile Ansicht

    Ein Backlink ist eine Verknüpfung von einer anderen auf Ihre Website, und eines der wichtigsten Kriterien für eine gute Platzierung bei Google und Co.

    Die Suchmaschine versteht die Verlinkung wie eine persönliche Empfehlung: Je mehr davon vorhanden sind, desto mehr Autorität wird Deiner Website zugestanden.

    Wie genau die Suchmaschine einen Link qualifiziert, ist ungewiss.

    Allgemeine Qualitätskriterien jedoch, die vermutlich in die Beurteilung mit einfließen, sind folgende:

    • Relevanz:

      Die verlinkte bzw. verlinkende Seite sollte dasselbe oder ein ähnliches Thema behandeln wie die eigene. Schreib zum Beispiel über Vorteile der veganen Ernährung und verlinke auf vegane Rezepte, hat dieser Link naturgemäß mehr Relevanz als einer, der auf Herbst-Modetrends verweist.

    • Autorität:

      Je mehr Autorität die verlinkende Seite hat, desto bedeutender der Backlink. Stelle Dir vor, Du suchst einen Friseur und bitte um Empfehlungen. Dann wählst Du am Ende sicher auch den Salon, den Dir die meisten für Dich vertrauenswürdigen Personen empfohlen haben, oder?

    • Platzierung:

      Ein Link an prominenter Stelle innerhalb einer Website (z. B. gut sichtbar ganz oben auf der Startseite) hat automatisch mehr Gewicht als einer im Footer.

    • Ankertext:

      Hat der anklickbare Text einer Verlinkung einen inhaltlichen Bezug zu der verlinkten Seite, gilt der Link als wesentlich wertvoller als einer mit generischem oder irrelevantem Text wie „Mehr hier“.

       

    → Grafik 13: Ankertext

    Wie bekomme ich gute Backlinks für meine Website?

    Nun, im Idealfall erstellst Du so großartige Inhalte, dass diese im Handumdrehen gefunden, als äußerst wertvoll eingeschätzt und mit Freude verlinkt werden.

    Leider gestaltet sich dies oft schwierig, da Du qualitativ hochwertige Backlinks selten ohne Dein Zutun bekommen. Zudem wirst Du normalerweise nicht so einfach gefunden.

    Vor allem für neue Websites ohne bestehende Backlinks ist es fast unmöglich, unter den ersten Suchergebnissen zu erscheinen.

    Dennoch gibt es einige gute Möglichkeiten, Backlinks aufzubauen:

    • Lass Dein Unternehmen im Netz überall dort eintragen, wo es Sinn macht:

      lokale Branchenverzeichnisse, regionale Verbände, Zertifizierungsstellen, Partnerunternehmen, Lieferanten, städtische oder kommunale Verzeichnisse...

    • Schreibe Gastbeiträge für andere Seiten.

    • Gib Interviews und bitte darum, auf Deine Seite zu verlinken.

    • Verfasse hochwertige, detaillierte und hilfreiche Anleitungen und How-To-Artikel.

    • Erstelle und veröffentliche Statistiken, Ergebnisse oder Fallstudien

    #Technische Grundvoraussetzungen
    der Website-Optimierung

    Ein guter technischer Zustand ist die Voraussetzung, dass Suchmaschinen wie Google Deine Website finden, verstehen und indexieren können. Er ist quasi das Fundament, auf dem Du Deine Präsenz aufbaust und muss daher mängelfrei sein.

    Die wichtigsten technischen Voraussetzungen Ihrer Website sind:

    • 1.

      Crawlbarkeit

      Bereits im Abschnitt „Wie Suchmaschinen funktionieren“ haben wir besprochen, dass Google das Netz mittels Hilfsprogrammen durchsucht, um neue Inhalte und Websites zu finden, auszulesen und in seine Datenbank aufzunehmen.

      Damit Deine Website von der Suchmaschine erfasst werden kann, muss diese das Crawlen zunächst einmal zulassen. Klingt simpel? Du wärst überrascht, wie viele Seiten dies blockieren oder nur bedingt erlauben.

    Tipp: Um schnell herauszufinden, welche Deiner Inhalte bereits von Google erfasst worden sind, gib einfach „site:[Ihre Domain]“ (z. B. „site:simpliby.com“) in das Suchfeld bei Google ein und Dir werden ausschließlich die indexierten Seiten Deiner Website angezeigt

    → Grafik 14: Screenshot „site:lebensraum-im-garten.de“

    • 2.

      Sicherheit(HTTPS)

      Ein SSL-Zertifikat sollte heute für jede Website selbstverständlich sein – zumal diese sogar schon kostenfrei verfügbar sind, z. B. von Let's encrypt.

      Nicht nur, weil Dir die Sicherheit Deiner Besucher am Herzen liegt, sondern auch, weil Websites, die per HTTPS übertragen werden, in den Google-Rankings Vorteile genießen. Und nicht zuletzt ist ein solches Zertifikat spätestens seit 2018 laut DSGVO für nahezu alle Website-Betreiber Pflicht.

    → Grafik 15: Website mit vs. ohne SSL

    • 3.

      Geschwindigkeit (Ladezeit)

      Möchtest Du eine gefühlte Ewigkeit darauf warten, dass Deine Website lädt? Deine Besucher sicher nicht.

      Doch ist die Geschwindigkeit einer Website nicht nur ein wichtiger Aspekt der Benutzerfreundlichkeit, sondern auch ein wesentlicher Faktor im Google-Algorithmus.

      Es gibt viele kostenlose Tools, mit denen Du die Geschwindigkeit Deiner Website messen können, darunter:

      - Google PageSpeed Insights
      - GTMetrix
      - Pingdom

       

    Folgende Maßnahmen helfen Dir dabei, Deine Seite schneller zu machen:

    • Implementierung eines Caches

      Dieser funktioniert wie ein Zwischenspeicher, indem er Daten für wiederholte Zugriffe bereithält - entweder auf Deinem Server oder im Browser des Besuchers.

    • Verzicht auf Plugins und Skripte von Drittanbietern

      Weniger ist mehr. Nutze daher nur Erweiterungen, die Du unbedingt benötigst.

    • Optimierte Bilder (siehe „Bilder und Medien“)

    • Hochwertiges Webhosting (mehr dazu im folgenden Abschnitt

    • 4.

      Gutes Hosting - schnell, sicher und zuverlässig

      Wusstest Du, dass Dein Hosting-Anbieter maßgeblich für die Geschwindigkeit Deiner Website verantwortlich ist?

      Schlechte Antwortzeiten (der Server braucht lange, um eine Anfrage zu beantworten) oder häufige Ausfälle Deines Server lassen sich leider nicht durch Website-Optimierung ausgleichen. Deine Seite bleibt langsam oder zeitweise nicht erreichbar.

    Tipp: Erwarte von einem Hosting-Paket für monatlich 1,99 Euro keine überragenden Leistungen. Wähle stattdessen ein Angebot, das auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten und bei Bedarf erweiterbar ist.

    Auch macht es Sinn, dass sich der Server da befindet, wo Deine Zielgruppe sitzt. Wenn Du also Deine Dienstleistungen in Deutschland anbieten, solltest Du auch einen Serverstandort hierzulande wählen (laut DSGVO sogar, je nach Art der Datenerfassung, rechtlich vorgeschrieben).

    • 5.

      Funktionierende Links

      Da alle Suchmaschinen Links folgen, um die Inhalte einer Website zu erkunden, sollten diese – und zwar sowohl die internen als auch die externen - immer aktuell und intakt sein.

      Ein defekter Link, auch „Broken Link“ genannt, der auf eine nicht mehr existente URL verweist, führt potenzielle Kunden wie Suchmaschinen in eine Sackgasse.

      Um dies zu vermeiden, gibt es viele kostenlose Tools, mit denen Du die Links auf Deiner Website überprüfen kannst - zum Beispiel den „Broken Link Checker“ von Ahrefs.

    Fazit

    Wie Du siehst, ist Website-Optimierung weit mehr als ein notwendiges Übel. Sie ist vielmehr ein permanenter Prozess, der schon mit der Konzeption einer neuen Internetseite beginnen und auch nicht mit dem Online-Schalten derselben enden sollte.

    Doch der kontinuierliche Einsatz zahlt sich aus – versprochen! Deine Website sowohl inhaltlich als auch technisch zu optimieren und auf dem aktuellsten Stand zu halten, lohnt sich sogar in mehrfacher Hinsicht:

    • Es verhilft Deinem Unternehmen zu mehr Kunden und Kontakten,
    • es erhöht Bekanntheitsgrad und Ansehen und verschafft Dir zusätzliche Ladenbesuche und Umsätze.

    Nutze dieses Potenzial! Und lass Dich von der Vielfalt der Maßnahmen nicht einschüchtern: Auch kleine Schritte bringen schon gute Ergebnisse.

    Wichtig ist, dass Du konsequent daran arbeitest, Deine Website an die Wünsche und Bedürfnisse Deiner potenziellen Kunden anzupassen und dabei auch Google und Co. nicht aus dem Blick verlieren. Dann wiest Du nachhaltig davon profitieren.

    Bist Du in Sachen Website-Optimierung up-to-date? Hast Du an alles gedacht?

    Überprüfe es mit unserer kostenlosen SEO-Checkliste, die Du hier herunterladen kannst:
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